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  • Startnummern sind gedruckt
  • Startunterlagen werden gepackt
  • Informationen für Teilnehmer zu Starterbeuteln zugelegt
  • EDV-System eingerichtet
  • Straßen für Skater ausgebessert
  • Absperrgitter gesichert
  • blaue Ideallinie für die Läufe auf die Strecke gebracht

 

Jetzt muss alles passen, die letzten Absprachen wurden getroffen und die konkreten Maßnahmen laufen, wie das Packen der Teilnehmer–Beutel für alle Läufer. Ein bewährtes Team sitzt jetzt täglich

zusammen und ordnet die Unterlagen für jeden Teilnehmer mit Startnummer, Sicherheitsnadeln für die Startnummer, Informationen für die Abläufe, kleine give-aways von Firmen und der Chip, der an den Schuh für die Zeitmessung gebracht wird.

Die Absprachen mit der Verkehrsbehörde sind getroffen und die Innenstadt in seinen Absperrungen festgelegt (s.a. Anlage). Auch die Hinführungen zu den Parkplätzen wie von der B75 zum Schützenplatz und vom Süden zur Parkpallette Süd (Rütgersstraße) sind geregelt (s.a. Anlage). So ist die Parkpallette für die Stadtlauf-Teilnehmer kostenlos geöffnet!

 

Die Ausbesserungen der Straßen-Strecken hat dankenswerterweise die Stadtverwaltung mit dem Bauhof sorgfältig durchgeführt! Und unser Team Michael und Nico haben zur besseren Orientierung der Läufer bereits nachts die blauen Pfeile in Laufrichtung auf die Strecke gebracht. Alle Daten sind im davengo-EDV-System für den Stadtlauf scharf gestellt, so dass Läufer-Name, Starnummer und Chip für die Zeitmessungen synchronisiert sind. Auch die IT- Anschlüsse für die Urkunden-Ausgaben in der Buchholz Galerie sind mit dem Ziel-Einlauf an der Empore und der EDV-Zentrale im Rathaus durch Glasfaserkabel der Stadt Buchholz verknüpft!

 

 

„Es wird ein spannendes Sportfest  und ein sportlicher Leckerbissen für alle Zuschauer und ein fröhlicher Wettkampftag für alle Teilnehmer. Wir von der Organisation sind gut vorbereitet und freuen uns auf dieses Familien-Sportfest in der Nordheide“ so Organisationsleiter Arno Reglitzky.

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Für viele Läufer stellt sich oft die Frage: Was soll ich nur anziehen bei meiner nächsten Trainingseinheit? Ab und zu ist dies natürlich eine Modefrage. Doch immer wieder ist es auch so, dass man aus dem Fenster sieht und einfach nicht weiß, welches Kleidungskonzept für diesen Tag das richtige ist. Das spiegelt sich auch beim einem Wettkampf wieder. Schauen sie sich Bilder von den Hobbyläufern bei den verschiedenen Marathons in Europa an. Dort sieht man von kurz, knapp, und ganz ganz kurz bist zur langen Hose und der Windbreaker-Jacke alles. Auffällig dabei ist allerdings, dass die Profis und Top-Sportler meist mit kurzer Shorts und nur im ärmelfreien Shirt starten.

 

Natürlich ist dies eine Gefühlsfrage. Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Kälte- bzw. Wäremempfinden. Dies sollte man auf keinen Fall außer Acht lassen. Allerdings neigen gerade Fauen oft dazu sich zu warm einzupacken. Im Wettkampf kann dies sogar zum Leistungsabfall führen, da der Körper einfach überhitzt.

 

Für die richtige Kleidung gibt es ein paar Regeln, die man grundlegend beachten sollte. Beim Start des Lauftrainings ist es völlig in Ordnung, wenn man das Gefühl hat, dass man leicht fröstelt. Oft hilft hier ein Blick aufs Thermometer. Wenn man zu der tatsächlichen Temperatur 10 Grad addiert und sich dann dementsprechend kleidet, hat man einen guten Ausgangswert. Sobald der Körper dann nach dem Start aufgewärmt ist, hat man dann die perfekte Lauftemperatur. Auf jeden Fall ist das besser, als wenn man nach 15 Minuten nass geschwitzt ist und dann den Spaß an der Trainingseinheit verliert. Beim Wettbewerb kann dann aufgrund der Aufregung und der Wettkampfsituation nochmal 2-5 Grad von dieser Rechnung abgezogen werden.

 

Auch die Qualität der Laufkleidung sollte man nicht unterschätzen. Reine Baumwollstoffe saugen sich schnell mit Schweiß voll und das Tragegefühl ist dann sehr ungut. Auch steigt hier die Gefahr sich zu erkälten. Die Kunstfasern moderner Funktionskleidung nehmen die Feuchtigkeit des Körpers schnell auf und geben diese nach außen ab.

 

Als Fazit kann man sagen, dass beim Laufen grundlegend die Regel gilt: "Weniger ist mehr". Ein zu viel Kleidung ist gerade bei Wettkämpfen hinderlich und kann das Ergebnis negativ beeinflussen.

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Dos:

1. Langsam loslaufen

Zu Beginn ist man motiviert und will so schnell wie möglich ans Ziel kommen. Was passiert? Überlastung, Seitenstechen und Schmerzen können die Folge sein. Dein Körper muss sich erst an die Belastung gewöhnen. Leg die ersten Kilometer daher in moderatem Tempo zurück. Etwa so, dass du dich dabei noch unterhalten kannst. So hältst du lange Strecken locker durch.

 

2. Abwechslung ins Lauftraining bringen

Läufst du immer dieselbe Strecke mit derselben Pace, forderst du deinen Körper irgendwann nicht mehr. Wenn du richtig laufen willst, musst du deine Wohlfühlzone verlassen und Abwechslung ins Training bringen. Mit unterschiedlichen Laufeinheiten, wie z.B. Intervall und Tempoläufen, Bergsprints oder Laufen auf anderem Untergrund, gibst du deinem Körper neue Reize. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Krafttraining oder anderen Ausdauersportarten?

 

3. Ruhepausen einlegen

So wichtig wie regelmäßiges Training sind auch die Ruhephasen. Achte auf genügend Erholung. Gerade wenn du für einen Marathon trainierst, solltest du nicht müde und erschöpft sein.

 

Don`ts:

1. Vor dem Lauftraining eine schwere Mahlzeit essen

Du planst einen Lauf und gönnst dir einen großen Cheeseburger mit Pommes?

Das ist garantiert die falsche Speisenauswahl und wird dich beim Training träge machen. Fett- und ballaststoffreiche sowie scharfe Speisen sollten vor dem Laufen tabu sein. Ein Snack mit ausreichend Kohlenhydraten, wie z.B. eine kleine Schüssel Haferbrei oder eine Banane,  gibt dir Kraft und beschwert nicht. Achte außerdem auf ausreichend Zeitabstand.

 

2. Ohne Aufwärmen loslaufen

Ein Warm-up ist extrem wichtig, um deine Muskeln auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten. Angemessenes Aufwärmen vor dem Lauf beugt Verletzungen vor.

 

3. Nie die Schuhe wechseln

Auch Laufschuhe haben ein Ablaufdatum. Es gibt einige Faktoren, die die Haltbarkeit deines Laufschuhes beeinflussen. Dazu zählen dein Gewicht, das Alter des Schuhs, dein Laufstil, deine Schuhgröße, das Schuhmodell und der Laufuntergrund. Als Pauschalregel gilt: Nach etwa 500 km sollten die Laufschuhe gewechselt werden. So beugst du Verletzungen vor.

 

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Den Füßen wird heutzutage viel zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei sind die Füße täglich einer hohen Belastung ausgesetzt, da das Beschreiten vieler Wege die Belastung beim Laufen erhöht. Nun kann es vorkommen, dass die Füße nicht mehr wollen. In dem Moment stellt sich die Frage, was zu tun ist. 

Die Basis des Körpers – die Füße 

Als Fundament tragen die Füße Kinder und Erwachsene durch die Welt des täglichen Geschehens. Im Laufe der Lebensjahre bewältigen Menschen im Schnitt ungefähr 130.000 Kilometer. Anders ausgedrückt handelt es sich um 200 Millionen Schritte. Dies bedeutet wiederum, dass diese Strecke drei bis vier Mal um die Welt führt. Natürlich unterliegen die Füße in dem Fall starken Belastungen. 

Details zu den Füßen 

Mit jedem Schritt halten die Füße das Dreifache vom Körpergewicht aus. Natürlich sollen die Füße in vielen Lebenslagen funktionieren. Aus diesem Grund weisen Füße 107 Bänder, 32 Muskeln und Sehnen sowie 26 Knochen vor. Das führt allerdings zu einer latenten Gefahr, dass bei einer Verletzung das Zusammenspiel nicht mehr klappt. Außerdem kann Verschleiß eine Rolle spielen, wenn die Füße nicht so wollen. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der sich in der Regel über mehrere Jahre hinzieht. Durch den Verlust der ursprünglichen Form entstehen am Fuß eine Reihe von Beschwerden. Auslöser sind in dem Körpergewicht, der erblichen Veranlagung oder dem Schuhwerk zu sehen. Als kritisch sind in dem Fall enge Schuhe mit hohen Absätzen anzusehen. 

Das vielfältige Bild der Verletzungen 

Wenn die Füße beim Laufen nicht so wollen wie sie sollen, hat dies die unterschiedlichsten Ursachen. Es kann ein Achillessehnenriss vorliegen, dessen Ursache in der Regel beim Sport liegt. Erfolgen kann eine konservative Behandlung unter Verwendung von einem speziellen Stiefel. Ebenfalls ist das Entstehen von entzündlichen Prozessen an der Achillessehne möglich. Bei dieser Erkrankung ist der Einsatz von Physiotherapie möglich, zu der Dehnungsübungen gehören. Zu den weiteren Erkrankungen gehören Krallen- und Hammerzehen, Hallux valgus, Metatarsalgie und die Knöchelverletzungen. 

Um Erkrankungen am Fuß in jedem Umfang zu vermeiden, ist es von Bedeutung mit dem richtigen Schuhwerk zu laufen. Dazu bietet sich ein Erwerb in einem Fachgeschäft an, was die Sicherheit beim Laufen fördert.

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