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Welche Kleidung ist bei welchen Temperaturen geeignet

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Für viele Läufer stellt sich oft die Frage: Was soll ich nur anziehen bei meiner nächsten Trainingseinheit? Ab und zu ist dies natürlich eine Modefrage. Doch immer wieder ist es auch so, dass man aus dem Fenster sieht und einfach nicht weiß, welches Kleidungskonzept für diesen Tag das richtige ist. Das spiegelt sich auch beim einem Wettkampf wieder. Schauen sie sich Bilder von den Hobbyläufern bei den verschiedenen Marathons in Europa an. Dort sieht man von kurz, knapp, und ganz ganz kurz bist zur langen Hose und der Windbreaker-Jacke alles. Auffällig dabei ist allerdings, dass die Profis und Top-Sportler meist mit kurzer Shorts und nur im ärmelfreien Shirt starten.

 

Natürlich ist dies eine Gefühlsfrage. Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Kälte- bzw. Wäremempfinden. Dies sollte man auf keinen Fall außer Acht lassen. Allerdings neigen gerade Fauen oft dazu sich zu warm einzupacken. Im Wettkampf kann dies sogar zum Leistungsabfall führen, da der Körper einfach überhitzt.

 

Für die richtige Kleidung gibt es ein paar Regeln, die man grundlegend beachten sollte. Beim Start des Lauftrainings ist es völlig in Ordnung, wenn man das Gefühl hat, dass man leicht fröstelt. Oft hilft hier ein Blick aufs Thermometer. Wenn man zu der tatsächlichen Temperatur 10 Grad addiert und sich dann dementsprechend kleidet, hat man einen guten Ausgangswert. Sobald der Körper dann nach dem Start aufgewärmt ist, hat man dann die perfekte Lauftemperatur. Auf jeden Fall ist das besser, als wenn man nach 15 Minuten nass geschwitzt ist und dann den Spaß an der Trainingseinheit verliert. Beim Wettbewerb kann dann aufgrund der Aufregung und der Wettkampfsituation nochmal 2-5 Grad von dieser Rechnung abgezogen werden.

 

Auch die Qualität der Laufkleidung sollte man nicht unterschätzen. Reine Baumwollstoffe saugen sich schnell mit Schweiß voll und das Tragegefühl ist dann sehr ungut. Auch steigt hier die Gefahr sich zu erkälten. Die Kunstfasern moderner Funktionskleidung nehmen die Feuchtigkeit des Körpers schnell auf und geben diese nach außen ab.

 

Als Fazit kann man sagen, dass beim Laufen grundlegend die Regel gilt: "Weniger ist mehr". Ein zu viel Kleidung ist gerade bei Wettkämpfen hinderlich und kann das Ergebnis negativ beeinflussen.

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